Fussfehlstellungen
Nachfolgend werden die Fussfehlstellungen beschrieben. Dabei wird erklärt, welche Formen von Fussfehlstellungen auftreten können. Anschliessend werden die Ursachen einer Fussfehlstellung erläutert und mögliche Symptome aufgezeigt. Zusätzlich wird anhand der kybun Wirkungsweise sowie mit praxisnahen Anwendungstipps und Beispielübungen erklärt, wie eine Fehlstellung im Fuss behandelt und mögliche Beschwerden langfristig reduziert werden können.
Definition
Was sind Fussfehlstellungen?
Eine Fussfehlstellung beschreibt Abweichungen von der natürlichen Form und Statik des Fusses. Der menschliche Fuss ist ein komplexes Gebilde aus 26 Knochen, zahlreichen Gelenken, Bändern, Sehnen und Muskeln, die gemeinsam für Stabilität, Beweglichkeit und Stossdämpfung sorgen. Eine gesunde Fussform zeichnet sich durch ein gut ausgebildetes Längs- und Quergewölbe aus, welches die Belastung beim Gehen und Stehen gleichmässig verteilt.
Kommt es zu einer Veränderung oder Abschwächung dieser Gewölbestrukturen, entstehen Fussfehlstellungen. Diese Fehlstellungen beeinflussen nicht nur die Stellung des Fusses, sondern wirken sich auf die gesamte Beinachse sowie auf Sprunggelenk, Knie, Hüfte und Rücken aus. Die korrekte Zusammenarbeit von Muskeln, Sehnen und Bändern ist entscheidend für eine gesunde Fussfunktion. Ist dieses Zusammenspiel gestört – etwa durch Bewegungsmangel, Fehlbelastung oder ungeeignetes Schuhwerk – kann der Fuss seine natürliche Stossdämpfung nicht mehr ausreichend erfüllen. Die Folge sind Überlastungen, Fehlbelastungen und häufig Schmerzen im Fuss oder Sprunggelenk, die langfristig weitere Beschwerden im Bewegungsapparat begünstigen können.
Was gibt es für Fussfehlstellungen?
Es gibt verschiedene Formen von Fussfehlstellungen, die sich in ihrer Ausprägung und ihren Auswirkungen unterscheiden. Häufig treten die einzelnen Fehlstellungen nicht isoliert auf, sondern in Kombination miteinander. Zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Fussfehlstellungen zählen der Knickfuss, Senkfuss, Plattfuss, Spreizfuss und Hohlfuss.
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Knickfuss
Beim Knickfuss ist die Ferse nach innen geneigt, sodass die Fussachse nicht mehr gerade verläuft. Oft tritt diese Fehlstellung in Kombination mit einem Senkfuss auf. Durch das Einknicken wird die Innenseite des Fusses stärker belastet, was zu Schmerzen, Ermüdung und einer verminderten Stabilität führen kann. Ein Knickfuss kann angeboren sein oder sich im Laufe der Zeit durch Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder Fehlbelastung entwickeln. Die veränderte Statik wirkt sich häufig auch auf Knie- und Hüftgelenke aus. Beim Kleinkind wird diese Fussstellung als normales Entwicklungsstadium angesehen und gilt daher nicht als behandlungsbedürftig.
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Senkfuss
Der Senkfuss ist durch ein abgeflachtes Längsgewölbe gekennzeichnet. Dadurch sinkt der Fussinnenrand nach unten und die natürliche Stossdämpfungsfunktion wird beeinträchtigt. Das Körpergewicht verteilt sich weniger optimal, was zu Schmerzen im Fuss, in den Sprunggelenken oder sogar in den Knien führen kann. Ein Senkfuss entsteht häufig im Laufe des Lebens durch eine Schwächung der Muskulatur und der Bänder. Der Senkfuss ist eine der häufigsten Fussfehlstellungen im Erwachsenenalter.
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Plattfuss
Beim Plattfuss ist das Längsgewölbe nahezu vollständig abgesunken, sodass der Fuss fast vollständig auf dem Boden aufliegt. Im Vergleich zum Senkfuss ist die Abflachung stärker ausgeprägt. Dadurch geht ein grosser Teil der natürlichen Stossdämpfung verloren, was zu Beschwerden im Fuss sowie in darüberliegenden Gelenken führen kann. Ein Plattfuss kann angeboren sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln. Durch die veränderte Fussform kommt es häufig zu einer Überlastung von Muskeln und Bändern.
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Spreizfuss
Beim Spreizfuss ist das Quergewölbe des Fusses abgeflacht. Dadurch verbreitert sich der Vorfuss und die Mittelfussknochen werden stärker belastet. Das Körpergewicht verteilt sich nicht mehr gleichmässig, wodurch Druckstellen, Schmerzen im Vorfussbereich und die Bildung von Hornhaut oder Hühneraugen entstehen können. Ein Spreizfuss entwickelt sich häufig im Laufe des Lebens, begünstigt durch Inaktivität, Übergewicht oder ungeeignetes Schuhwerk.
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Hohlfuss
Der Hohlfuss ist das Gegenstück zum Senk- oder Plattfuss. Hier ist das Längsgewölbe übermässig stark ausgeprägt. Dadurch lastet ein grosser Teil des Körpergewichts auf Ferse und Vorfuss. Diese punktuelle Belastung kann zu Schmerzen, Instabilität und Druckstellen führen. In den meisten Fällen entsteht ein Hohlfuss durch eine veränderte Muskelspannung in der Fuss- und Wadenmuskulatur. Er entwickelt sich meist im Laufe des Lebens und zeigt sich häufig erstmals im Erwachsenenalter. In einigen Fällen kann der Hohlfuss angeboren sein. Aufgrund der starken Verkürzungen ist der Fuss weniger elastisch und kann beim Gehen Stösse schlechter abfedern.
Ursache von Fussfehlstellungen
Die Ursachen von Fussfehlstellungen liegen häufig in der modernen Lebensweise und den veränderten Umweltbedingungen. Der Fuss ist ein hochkomplexes und belastbares System, das bei jedem Schritt Kräfte aufnehmen, dämpfen, weiterleiten und kontrollieren muss. Damit dies reibungslos funktioniert, ist der Fuss auf regelmässige Bewegung, aktive Muskelarbeit und natürliche Belastungsreize angewiesen. Wird der Fuss über längere Zeit zu wenig bewegt, einseitig belastet oder durch ungeeignetes Schuhwerk in seiner natürlichen Funktion eingeschränkt, kommt es zu funktionellen Anpassungen. Diese Anpassungen bilden die Grundlage für die Entstehung von Fussfehlstellungen wie Knickfuss, Senkfuss, Spreizfuss, Plattfuss oder Hohlfuss. Während sich unsere Vorfahren überwiegend barfuss auf natürlichem, unebenem Untergrund bewegten und dadurch die Fussmuskulatur sowie das Längs- und Quergewölbe kontinuierlich trainierten, ist der heutige Alltag häufig durch Sitzen, monotone Bewegungen und harte Böden geprägt. Diese Bedingungen wirken sich direkt auf die Statik, Stabilität und Beweglichkeit des Fusses aus. Im Folgenden werden die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Entstehung von Fehlstellungen im Fuss beschrieben.
Bewegungsmangel und sitzender Lebensstil
Fehlende Bewegung führt dazu, dass der Fuss seinen natürlichen Funktionsumfang nicht mehr ausschöpfen kann. Fussgelenke, Muskeln und Faszien sind auf regelmässige Bewegung angewiesen, um stabil, belastbar und anpassungsfähig zu bleiben. Wird der Fuss zu wenig bewegt, kommt es zu mehreren funktionellen Veränderungen, die eine Fussfehlstellung begünstigen.

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Geschwächte Muskulatur
Die Fussgewölbe werden nicht nur passiv durch Bänder und Sehnen gehalten, sondern vor allem aktiv durch die Fussmuskulatur stabilisiert. Bei Bewegungsmangel baut diese Muskulatur schleichend ab. Besonders die kleinen, intrinsischen Fussmuskeln, die direkt im Fuss liegen und für die Form und Spannung des Längs- und Quergewölbes verantwortlich sind. Wenn diese Muskulatur an Kraft verliert, kann das Gewölbe seine natürliche Höhe nicht mehr halten. Das Längsgewölbe sinkt ab, was die Entwicklung eines Senkfusses oder Plattfusses begünstigt. Gleichzeitig verliert das Quergewölbe an Stabilität, wodurch sich ein Spreizfuss ausbilden kann.
Fehlt die muskuläre Führung, gerät der Fuss beim Stehen und Gehen leichter aus seiner optimalen Achse. Häufig kippt die Ferse nach innen, was zur Ausbildung eines Knickfusses führt. Diese Fehlstellung beeinflusst nicht nur den Fuss selbst, sondern verändert die gesamte Beinachse bis hin zu Knie und Hüfte. Dadurch können zusätzliche Beschwerden entstehen, die weit über den Fuss hinausreichen. -
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Veränderungen Muskel- und Faszienspannung
Ein sitzender Lebensstil führt häufig zu Verkürzungen in den Muskel- und Faszienketten der Beine, insbesondere in der Wadenmuskulatur und der hinteren Beinlinie. Diese veränderten Spannungsverhältnisse übertragen sich direkt auf den Fuss. Verkürzte Strukturen ziehen den Fuss in bestimmte Positionen und beeinflussen die Stellung des Gewölbes. Je nach individueller Ausprägung kann dies sowohl eine Abflachung des Fussgewölbes als auch eine übermässige Wölbung begünstigen, wie sie beim Hohlfuss typisch ist.
Diese veränderte Spannungslage erschwert es dem Fuss zusätzlich, sich frei und harmonisch zu bewegen. Die natürliche Federung geht verloren und der Fuss reagiert weniger flexibel auf Belastungen. Dadurch steigt das Risiko, dass sich Fehlstellungen verfestigen oder neue Beschwerden entstehen. -
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Abnahme der Fussbeweglichkeit
Wird der Fuss nicht regelmässig über seinen gesamten Bewegungsumfang genutzt, verlieren einzelne Gelenke an Beweglichkeit. Die vielen kleinen Gelenke im Fuss sind darauf angewiesen, bewegt zu werden, um geschmeidig und funktionsfähig zu bleiben. Fehlt diese Bewegung, versteifen sie zunehmend. Die natürliche Anpassungsfähigkeit des Fusses nimmt ab, wodurch bestimmte Strukturen überlastet werden, während andere weiter abbauen.
Diese eingeschränkte Beweglichkeit verstärkt bestehende Fussfehlstellungen, weil der Fuss nicht mehr in der Lage ist, Fehlbelastungen auszugleichen. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit für Schmerzen, da die Belastung nicht mehr gleichmässig verteilt werden kann. Mit der Zeit kann dies zu einem Teufelskreis führen: Weniger Bewegung führt zu mehr Beschwerden und mehr Beschwerden führen zu noch weniger Bewegung.
Harte, flache Böden und unbewegliche, stützende Schuhe
Neben dem Bewegungsmangel haben auch die heutigen Umweltbedingungen einen erheblichen Einfluss auf die Fussstatik. Harte, flache Böden und unbewegliche, stützende Schuhe verändern die natürliche Biomechanik des Gehens und Stehens.

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Erhöhte Krafteinwirkung
Beim Gehen auf weichen, nachgiebigen Untergründen wie Wiesen, Sand oder Moos wird die Aufprallenergie sanft vom Boden aufgenommen und gedämpft. Harte, ebene Flächen wie Beton oder Asphalt reflektieren diese Energie hingegen nahezu vollständig zurück in den Fuss, wodurch die Belastung auf die Fussstrukturen deutlich steigt. Der Fuss verfügt über eine natürliche Stossdämpferfunktion, die Stösse beim Gehen oder Laufen abfedern. Harte Böden und unbewegliche Schuhe beeinträchtigen diese Schutzfunktion, da die Stosskräfte kaum gefiltert werden. Die Fussstrukturen müssen dadurch dauerhaft höhere Belastungen ausgleichen, was langfristig zu einer Überlastung, Fehlstellung oder Verschleiss führen kann.

- Kraft in Newton
- Zeit in Sekunden
- Gehen auf flachem, hartem Boden in kybun Schuhen
- Gehen auf flachem, hartem Boden in anderen Schuhen
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Verkürzte Reaktionszeit der Fussmuskulatur
Darüber hinaus führen harte Böden und steife Schuhe nicht nur zu einer erhöhten Krafteinwirkung, sondern bewirken auch, dass diese Kräfte schneller auf den Fuss übertragen werden. Durch die frühere und höhere Krafteinwirkung bleibt der Fussmuskulatur weniger Zeit, aktiv zu stabilisieren. Insbesondere das Quer- und Längsgewölbe kann dadurch nicht aktiviert werden und somit ihre stossdämpfende und tragende Funktion nicht mehr optimal erfüllen. Durch die reduzierte Aktivität der Fussmuskulatur stützt sich der Fuss vermehrt auf Bänder und passive Strukturen. Dies kann die Ausbildung eines Knickfusses oder die Verschlechterung bestehender Fussfehlstellungen begünstigen. Aufgrund der unzureichenden Muskelaktivierung kann der Fuss nach dem Aufsetzen der Ferse nicht mehr kontrolliert abrollen. Mittel- und Vorfuss sinken unkontrolliert nach unten. Langfristig kann dies zu Fehlstellungen, Überlastungen oder einer vorzeitigen Ermüdung der Fussmuskulatur führen.
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Einschränkung der natürlichen Fussbewegung
Harte, flache Böden sowie unbewegliche, stark stützende Schuhe schränken die natürliche Abrollbewegung von der Ferse über den Mittel- bis zum Vorfuss deutlich ein. Durch die verkürzte Reaktionszeit der Fussmuskulatur klappt der Fuss nach dem Fersenauftritt häufig unkontrolliert nach unten, wodurch die natürliche Abrollbewegung verhindert wird. Gleichzeitig reduzieren steife Schuhsohlen und unnachgiebige Bodenbeläge den physiologischen Bewegungsumfang der Füsse. Diese eingeschränkte Beweglichkeit führt dazu, dass einzelne Muskeln und Gelenke überlastet werden, während andere Bereiche zu wenig aktiviert werden. Unterforderte Strukturen verlieren an Kraft und Stabilität, was langfristig zu einem Abbau der Muskulatur und zu Gelenkversteifungen führen kann. Das Zusammenspiel der Fussmuskulatur gerät aus dem Gleichgewicht, wodurch muskuläre Dysbalancen entstehen. In der Folge können sich Fussfehlstellungen wie Knick-, Senk-, Hohl- oder Spreizfuss leichter entwickeln oder verstärken.
Symptome von Fussfehlstellungen
Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich bei den folgenden Aufzählungen um die häufigsten Symptome bei Fehlstellung im Fuss handelt. Die Liste ist nicht vollständig oder abschliessend und es können auch atypische Beschwerden auftreten. Die Ausprägung der Symptome hängt unter anderem von der Art der Fussfehlstellung, dem Schweregrad, der Dauer der Fehlbelastung sowie der individuellen körperlichen Konstitution ab. Da Fussfehlstellungen die Statik des gesamten Bewegungsapparates beeinflussen, können die Beschwerden nicht nur im Fuss selbst, sondern auch in Sprunggelenk, Knie, Hüfte oder Rücken auftreten. Bei anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden sollte eine ärztliche oder therapeutische Fachperson konsultiert werden. Häufige Symptome bei Fussfehlstellungen:
- ◉ Allgemeine Fussschmerzen: Schmerzen beim Gehen, Stehen oder längerer Belastung, häufig im Bereich des Fussgewölbes oder des Vorfusses.
- ◉ Belastungsabhängige Fussschmerzen: Zunehmende Beschwerden bei längeren Gehstrecken, im Alltag oder bei sportlicher Aktivität.
- ◉ Schmerzen im Fussgewölbe: Typisch bei Senkfuss oder Plattfuss, oft als ziehend oder ermüdend beschrieben.
- ◉ Vorfussschmerzen: Häufig bei Spreizfuss, besonders unter den Mittelfussköpfchen.
- ◉ Fersenschmerzen: Können bei verschiedenen Fussfehlstellungen auftreten, insbesondere bei veränderter Belastungsverteilung.
- ◉ Schmerzen an der Fussinnen- oder -aussenseite: Je nach Fehlstellung unterschiedlich ausgeprägt, z. B. bei Knickfuss oder Hohlfuss.
- ◉ Sprunggelenkschmerzen: Durch die veränderte Fussstellung kommt es häufig zu einer Mehrbelastung des Sprunggelenks.
- ◉ Knieschmerzen oder Hüftbeschwerden: Folge von Achsenabweichungen, die durch eine Fussfehlstellung ausgelöst oder verstärkt werden.
- ◉ Rückenschmerzen: Besonders im unteren Rücken durch eine veränderte Statik und Fehlbelastung.
- ◉ Schnelle Ermüdung der Füsse: Gefühl schwerer oder müder Füsse bereits nach kurzer Belastung.
- ◉ Anlaufschmerzen: Schmerzen beim Aufstehen nach längerem Sitzen oder Liegen, die sich nach einigen Schritten bessern.
- ◉ Druckschmerzen: Schmerzen beim Tragen bestimmter Schuhe, insbesondere im Vorfuss- oder Fersenbereich.
- ◉ Schwielen und Druckstellen: Verdickte Hautbereiche durch ungleichmässige Belastung, typisch bei Spreizfuss oder Hohlfuss.
- ◉ Schwellungen im Fuss oder Sprunggelenk: Vor allem nach längerer Belastung oder am Tagesende.
- ◉ Instabilitätsgefühl: Gefühl des Wegknickens, besonders bei Knickfuss oder muskulärer Schwäche.
- ◉ Bewegungseinschränkung im Fuss: Verminderte Beweglichkeit einzelner Fussgelenke durch Über- oder Unterbelastung.
- ◉ Veränderung des Gangbildes: Unbewusstes Schon- oder Ausweichverhalten beim Gehen.
Die genannten Symptome von einer Fehlstellung im Fuss können einzeln oder in Kombination auftreten und sich im Verlauf verstärken. Unbehandelt kann eine Fehlstellung im Fuss zu chronischen Beschwerden und Folgeschäden an angrenzenden Gelenken führen. Eine frühzeitige Abklärung und gezielte Therapie sind daher entscheidend.
Konventionelle Therapien - Was hilft bei Fussfehlstellungen
Zur Behandlung von einer Fussfehlstellung stehen verschiedene konventionelle Therapieansätze zur Verfügung. Die nachfolgend aufgeführten Massnahmen stellen eine Auswahl gängiger Behandlungsformen dar und sind nicht abschliessend. Häufig werden mehrere Therapieansätze kombiniert, um Beschwerden wie Schmerzen im Fussgewölbe, Knöchelschmerzen oder Ermüdung der Füsse zu lindern. Eine ärztliche Abklärung ist empfehlenswert, um die geeignete Therapie individuell festzulegen.
Konventionelle Therapiemöglichkeiten bei Fussfehlstellungen:
- ◉ Entlastung und Ruhephasen: Vorübergehende Reduktion von belastenden Aktivitäten kann akute Beschwerden bei Fussfehlstellungen lindern. Belastung sollte schrittweise wieder aufgebaut werden.
- ◉ Kälte- oder Wärmeanwendungen: Kälte kann akute Entzündungen oder Schmerzen im Fussbereich reduzieren, während Wärme verspannte Muskeln und Faszien lockert.
- ◉ Physiotherapie: Spezielle Übungen verbessern Beweglichkeit, kräftigen die Fuss- und Unterschenkelmuskulatur und stabilisieren das Fussgewölbe.
- ◉ Manuelle Therapie: Therapeutische Handgriffe können Gelenkblockaden lösen, die bei Fehlstellung im Fuss oftmals auftreten.
- ◉ Dehnübungen: Regelmässiges Dehnen von Achillessehne, Waden- und Fussmuskulatur beugt Spannungen vor und unterstützt die natürliche Fussform.
- ◉ Kräftigungsübungen: Aufbau der Fuss-, Sprunggelenk- und Unterschenkelmuskulatur stabilisiert das Fussgewölbe und verbessert die Belastungsverteilung.
- ◉ Medikamentöse Therapie: Schmerz- und entzündungshemmende Medikamente lindern kurzfristig Beschwerden.
- ◉ Bandagen und Orthesen: Bieten zusätzliche Stabilität, helfen Fussfehlstellungen zu korrigieren und beugen Überlastungen wirksam vor.
- ◉ Orthopädische Einlagen: Speziell angefertigte Einlagen unterstützen die Fussgewölbe, können eine Fussfehlstellung korrigieren und verteilen Druck gleichmässig.
- ◉ Taping: Kinesio-Tapes können bei Fussfehlstellungen wie Knickfuss oder Spreizfuss die Stabilität fördern und Schmerzen lindern.
- ◉ Physikalische Therapien: Ultraschall oder Elektrotherapie können Durchblutung und Regeneration im Fuss verbessern.
- ◉ Gewichtsreduktion: Weniger Körpergewicht verringert den Druck auf das Fussgewölbe und die Sprunggelenke.
- ◉ Injektionstherapie: Bei anhaltenden Entzündungen können Kortison- oder Hyaluronsäure-Injektionen lokal eingesetzt werden.
- ◉ Operation: In seltenen, schweren Fällen, z. B. stark ausgeprägter Plattfuss oder Hohlfuss, kann ein chirurgischer Eingriff notwendig sein.
Viele dieser konventionellen Massnahmen lindern zwar die Beschwerden, beheben jedoch nicht die funktionellen Ursachen der Fehlstellung dauerhaft. Fussfehlstellungen entstehen häufig durch Bewegungsmangel, sitzenden Lebensstil sowie harte Böden und unbewegliche Schuhe, die die natürliche Fussdynamik einschränken. Die kybun Wirkungsweise setzt hier an: Sie bietet einen ganzheitlichen Ansatz, um das Fussgewölbe zu stabilisieren, die Muskulatur zu aktivieren und die Belastung auf die Füsse langfristig zu reduzieren
kybun Wirkungsweise - Was hilft bei Fussfehlstellungen
Die kybun Produkte möchten die gesundheitsschädigenden Folgen harter, flacher Böden und unbeweglicher, stützender Schuhe ausgleichen und gleichzeitig Bewegungsmangel sowie sitzenden Lebensstil aktiv angehen. Durch die elastisch-federnde Eigenschaft der kybun Produkte werden die Füsse einerseits entlastet und andererseits aktiviert. Diese doppelte Wirkung sorgt zunächst dafür, dass Schmerzen bei Knickfuss, Plattfuss, Spreizfuss, Hohlfuss oder Senkfuss reduziert werden. Gleichzeitig werden die Ursachen einer Fussfehlstellung langfristig angegangen.
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Optimierte Druckverteilung
Der Fuss kann in das elastisch‑federnde Material einsinken, sodass die gesamte Fusssohle von der kybun Sohle umschlossen wird. Dadurch werden Druckspitzen gleichmassig verteilt und punktuelle Belastungen auf Vorfuss und Ferse deutlich reduziert. Besonders bei Fehlstellungen wie Spreiz‑ oder Hohlfuss, bei denen häufig lokale Druckstellen entstehen, sorgt die sanfte Verteilung der Belastung für spürbare Entlastung. Das schont die Füsse, reduziert die Beanspruchung der Gelenke und kann Beschwerden langfristig lindern.
mit kybun
ohne kybun
- Blaue/Grüne Bereiche: Niedrige Druckbelastung. Fusssohlen werden geschont und wenig belastet.
- Gelbe Bereiche: Durchschnittliche Druckbelastung. Um Hornhaut und Druckstellen zu vermeiden, für Entlastung sorgen.
- Rote Bereiche: Übermässige Druckbelastung. Führt unvermeidlich über längere Zeit zu Überlastungsreaktionen.
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Reduktion der Krafteinwirkung durch Dämpfungseffekt
Beim Auftreten in kybun Schuhen wird das elastisch-federnde Material zusammengedrückt. Ähnlich wie ein Airbag absorbiert die kompressionsfähige Sohle einen Grossteil der einwirkenden Kräfte. Dadurch werden Füsse, Sprunggelenke und Fussgewölbe deutlich entlastet und vor Fehl- sowie Überbelastungen geschützt.
- ◉ Beim Fersenauftritt kann der Fuss sanft in das kybun Material einsinken, wodurch die Belastung verzögert einsetzt. Diese zeitliche Verzögerung ermöglicht der Muskulatur, das Fussgewölbe aktiv zu stabilisieren. Eine gut aktivierte Muskulatur schützt Sehnen, Bänder und Gelenke und unterstützt die natürliche Ausrichtung bei Fehlstellung im Fuss.

- Krafteinwirkung 1 beim Fersenauftritt in herkömmlichen Schuhen
- Krafteinwirkung 2 beim Fersenauftritt in kybun Schuhen
- Kraft in Newton
- Zeit in Sekunden
- Gehen auf flachem, hartem Boden in kybun Schuhen
- Gehen auf flachem, hartem Boden in anderen Schuhen
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Aktivierung der Fuss- und Unterschenkelmuskulatur
Die Füsse müssen auf der elastisch-federnden kybun Sohle ständig kleine Ausgleichsbewegungen ausführen, um das Gleichgewicht zu halten. Dies aktiviert die Fuss- und Beinmuskulatur gezielt. Eine kräftige Muskulatur stabilisiert das Längs- und Quergewölbe, unterstützt die physiologische Abrollbewegung und reduziert Überpronation oder Supination. So werden Fehlstellungen korrigiert, muskuläre Defizite verringert und Beschwerden beim Gehen oder Stehen reduziert.
Gleichgewicht und EMG
Die Gleichgewichtsfähigkeit wurde mit einer Kraftmessplatte durch die Bewegung des Körperschwerpunkts von vorne nach hinten (ant-post) und seitlich (med-lat) beim Stehen gemessen. Parallel erfasste eine Elektromyographie (EMG) die muskuläre Aktivität.

Mit herkömmlichen Schuhen
- Reduzierte muskuläre Aktivität
- Reduzierter Bewegungsumfang des Körperschwerpunktes

Mit kybun Schuhen
- Erhöhte muskuläre Aktivität
- Erhöhter Bewegungsumfang des Körperschwerpunktes
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Natürliche Fussabrollung und gesteigerter Bewegungsumfang
Beim Gehen in kybun Schuhen sinkt der Fuss beim Fersenauftritt sanft in das Material ein, wodurch die Belastung zeitlich verzögert erfolgt. Die umliegende Muskulatur kann aktiv reagieren, das Gelenk stabilisieren und eine kontrollierte Abrollbewegung einleiten. Dadurch wird die Gefahr einer Überpronation beim Knickfuss oder einer Fehlbelastung beim Spreizfuss reduziert. Gleichzeitig wird der Bewegungsumfang der Fuss- und Zehengelenke genutzt, das Längs- und Quergewölbe sanft gedehnt und die Flexibilität der Füsse verbessert.
Gehen ohne Fussabrollung
Gehen mit Fussabrollung
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Schutz der Faszien
Faszien verbinden den Körper, geben ihm Form, übertragen Kräfte und ermöglichen eine harmonische Bewegung. Sind die Faszien verspannt, verklebt oder verfilzt, funktioniert dieses System nur eingeschränkt. Bewegungsmangel sowie harte Böden und steife Schuhe begünstigen solche Veränderungen. Ein elastisch-federnder Untergrund schützt die Faszien und ermöglicht den vollen Bewegungsumfang der Fussgelenke. Die Füsse rollen natürlicher ab, Muskeln, Bänder und Sehnen arbeiten aktiv mit, werden gestärkt und vor Fehl- und Überbelastungen bewahrt. Die natürliche Bewegungsabfolge dehnt die Faszien sanft, erhält ihre Beweglichkeit und schützt die Füsse vor Zug- und Druckbelastungen, die zu Fussfehlstellungen führen können.
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Durchblutungsförderung und Regeneration
Die zusätzliche Bewegung auf dem elastisch-federnden Material steigert die Durchblutung rund um die Füsse. Sauerstoff- und Nährstoffversorgung werden verbessert, gleichzeitig werden entzündungsfördernde Stoffe abtransportiert. Dies unterstützt die Regeneration von Fussgelenken, Bändern, Sehnen und Muskeln, welche bei einer Fussfehlstellung fehl- und überbelastet sind.
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Bewegungsförderung und Reduktion der Sitzzeiten
Die elastisch-federnden kybun Produkte steigern die Freude an Bewegung, aktivieren die Muskulatur und fördern die Durchblutung. Gleichzeitig reduzieren sie die Dauer sitzender Tätigkeiten, verhindern muskuläre Verkürzungen und fördern die physiologische Bewegungsmechanik des Fusses. Jeder Schritt stärkt das Fussgewölbe, verbessert die Stabilität und trägt dazu bei, dass Fehlstellungen langfristig ausgeglichen werden.
Anwendungstipps bei Fussfehlstellungen
Bevor Sie die kybun Schuhe zum ersten Mal tragen, sollten Sie einige Anwendungstipps berücksichtigen. Die korrekte Nutzung der Schuhe kann helfen, Beschwerden bei Knickfuss, Senkfuss, Spreizfuss, Plattfuss oder Hohlfuss zu lindern und die Muskulatur gezielt zu aktivieren.
- ◉ Tragen Sie die kybun Schuhe zunächst nur so lange, wie Ihr Körper es zulässt. Führen Sie bei Bedarf Tragpausen ein, wenn die Fuss- oder Unterschenkelmuskulatur ermüdet oder Beschwerden auftreten. Die Behandlung einer Fussfehlstellung braucht Zeit, da die Muskeln zunächst reagieren und sich an die Aktivierung anpassen.
- ◉ Drücken Sie die Ferse langsam und kontrolliert in das kybun Material, um die Nachgiebigkeit der Sohle zu spüren. Finden Sie einen Belastungspunkt, bei dem die Fussfehlstellung wie z. B. Knickfuss oder Senkfuss entlastet wird und keine Schmerzen auftreten. Achten Sie zu Beginn darauf, die Abrollbewegung über den Vorfuss nicht zu stark zu erzwingen, um das Fussgewölbe nicht zu überlasten.
- ◉ Gehen Sie zunächst kleine, flache Schritte, um das Fussgewölbe und die Zehengelenke zu schonen. Besonders bei akuten Beschwerden im Mittel- oder Vorfuss sollte die Abrollbewegung zu Beginn reduziert werden. Mit zunehmender Gewöhnung können Sie den Bewegungsumfang der Füsse langsam steigern.
- ◉ Achten Sie darauf, dass der Fuss weder nach innen (Überpronation) noch nach aussen (Supination) kippt. Die elastisch-federnde Sohle unterstützt eine gleichmässige Kraftverteilung, stabilisiert das Längs- und Quergewölbe und reduziert Fehlbelastungen.
- ◉ Nutzen Sie die kybun Schuhe zusammen mit gezielten Kräftigungs- und Mobilisationsübungen für Fuss- und Unterschenkelmuskulatur. Dies fördert die Stabilisierung des Fussgewölbes, unterstützt die natürliche Bewegungsmechanik und verstärkt die Wirkung der Schuhe. Regelmässiges Üben trägt dazu bei, eine Fehlstellung im Fuss langfristig auszugleichen und die Beschwerden zu reduzieren.
Für kybun neulinge
Beim Tragen von kybun Schuhen ändert sich der Gang von schonend zu natürlich. In 90% der Fälle geschieht dies problemlos.
Hilfreiche Übungen bei Fussfehlstellungen
Um die Wirksamkeit der kybun Schuhe zu verstärken und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Beschwerden durch Knickfuss, Plattfuss, Senkfuss, Spreizfuss oder Hohlfuss reduziert werden, empfehlen wir nachfolgende Übungen. Die Auswahl ist nicht abschliessend und kann durch weitere Übungen ergänzt werden. Grundsätzlich gilt: Beschwerden dürfen während der Übungen nicht stärker werden. Leichte, wohltuende und lösende «Schmerzen» sind normal und erwünscht.
Die Übungen sind in folgende Bereiche unterteilt: „Richtiges Gehen in kybun Schuhen“, „Muskellängentraining“, „Faszienrollen“ und „Kräftigung“. Idealerweise werden die Bereiche kombiniert, um Fehlstellung im Fuss nachhaltig zu behandeln und die Funktion des Fussgewölbes zu verbessern.
Richtiges Gehen in den kybun Schuhen
Die Qualität jedes Schrittes ist entscheidend, um die Füsse zu entlasten und eine Fussfehlstellung langfristig zu korrigieren.
Kontrollierter Fersenauftritt

- ◉ Ferse tief in das elastisch-federnde Material drücken, um die Dämpfung und Muskelaktivierung zu nutzen.
- ◉ Belastungspunkt finden, bei dem Beschwerden reduziert sind oder nicht auftreten.
- ◉ Fusshaltung kontrollieren, damit der Fuss weder nach innen noch nach aussen kippt.
- ◉ Mittel- und Vorfuss langsam und kontrolliert absetzen.
- ◉ Aktive Abrollung über den Vorfuss zu Beginn noch nicht forcieren; Fokus auf physiologischen Fersenauftritt.
Kontrolliertes Abrollen

- ◉ Leichte, natürliche Abrollbewegung über den Vorfuss.
- ◉ Bewegungsumfang individuell anpassen.
- ◉ Bewegungsumfang nach Möglichkeit langsam steigern, ohne Schmerzen zu provozieren.
Muskellängentraining
Gezieltes Dehnen der Waden-, Schienbein- und Fussmuskulatur unterstützt die Aufrichtung des Fussgewölbes und reduziert die Belastung bei Fussfehlstellungen.
Fusssohle

- ◉ Fuss in beide Hände nehmen.
- ◉ Vorfuss aktiv zum Schienbein ziehen, damit Dehnung in der Fusssohle entsteht.
- ◉ Übung pro Fuss 3×für 30 Sekunden halten.
- ◉ 1–2×täglich durchführen.
Fussverschraubung

- ◉ Fuss in beide Hände nehmen.
- ◉ Fuss in alle möglichen Richtungen verschrauben und dabei den vollen Bewegungsumfang aller Gelenke nutzen.
- ◉ Übung pro Fuss 3×für 30 Sekunden halten.
- ◉ 1–2×täglich durchführen
Faszienrolle
Das Faszientraining fördert die Elastizität der Fuss- und Unterschenkelmuskulatur, wodurch die Spannungsverhältnisse im Fuss optimiert werden.
Fusssohle

- ◉ Fusssohle aktiv mit Faszienrolle oder -ball von den Fersen bis kurz vor den Mittelfussköpfchen ausrollen. Den Fussballen bei starken Schmerzen bewusst auslassen.
- ◉ Übung langsam und kontrolliert durchführen.
- ◉ Druck dem persönlichen Empfinden anpassen, jedoch bis an tolerierbare Schmerzgrenze gehen.
- ◉ Punktuelle Verklebungen verstärkt ausrollen bzw. Position an diesem Punkt halten.
- ◉ 3 Minuten pro Fuss.
- ◉ 1 – 2 × täglich durchführen.
Wadenmuskulatur

- ◉ Ein Bein angewinkelt und anderes Bein auf der Faszienrolle. Erhöhung des Drucks durch beidseitiges Auflegen der Beine. Weitere Erhöhung durch Aufeinanderlegen der Beine.
- ◉ Sollten Schmerzen im Handgelenk auftauchen, kann die Übung auch auf den Unterarmen durchgeführt werden.
- ◉ Wade oberhalb der Ferse bis knapp unterhalb der Kniekehle aktiv ausrollen.
- ◉ Übung langsam und kontrolliert durchführen.
- ◉ Druck dem persönlichen Empfinden anpassen, jedoch bis an tolerierbare Schmerzgrenze gehen.
- ◉ Punktuelle Verklebungen verstärkt ausrollen bzw. Position an diesem Punkt halten.
- ◉ Mindestens 3 Minuten pro Fuss.
- ◉ 1 – 2 × täglich durchführen.
Kräftigung
Gezieltes Krafttraining stabilisiert das Fussgewölbe, stärkt die Fuss- und Unterschenkelmuskulatur und reduziert Fehlbelastungen bei Knickfuss, Plattfuss, Spreizfuss, Hohlfuss oder Senkfuss.
Fussmuskulatur Längsgewölbe
- ◉ Aufrecht und hüftbreit hinstellen
- ◉ Ferse und Fussballen haben gleichmässigen Bodenkontakt.
- ◉ Das Längsgewölbe langsam aufrichten, ohne dass dabei die Ferse oder der Fussballen Bodenkontakt verlieren.
- ◉ Ebenfalls darauf achten, dass die Bewegung aus den Füssen kommt und die Anhebung nicht durch die Aussenrotation der Knie entsteht.
- ◉ Am höchsten Punkt die Position für 4 Sekunden halten.
- ◉ Den Fuss wieder kontrolliert und langsam absenken.
- ◉ 3 Sätze à 8 – 12 Wiederholungen pro Fuss.
- ◉ 2 – 3 × wöchentlich durchführen.

Vorher

Nachher
Fussmuskulatur Quergewölbe

- ◉ Handtuch oder dergleichen flach am Boden auslegen.
- ◉ Den Fuss am Anfang des Handtuchs platzieren.
- ◉ Mit den Zehen das Handtuch greifen und durch Beugen der Zehen zum Fuss hinziehen.
- ◉ 3 Sätze à 8 – 12 Wiederholungen pro Fuss.
- ◉ 2 – 3 × wöchentlich durchführen.
Spezialübungen
Für Informationen zu den Spezialübungen im kybun Schuh und den Grundübungen auf dem kybun Matte.
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